By SIEGFRIED GABLER

Inhalt
Inhalt: Kriterien der Gewichtung einer nationalen Bevölkerungsstichprobe - Schichtung und Gewichtung - Anforderungen an eine repräsentative Stichprobe aus der Sicht des Statistikers - Stichprobengewichtung: Ist Repräsentativität machbar? - Wie (un)wichtig sind Gewichtungen? Eine Untersuchung am ALLBUS 1986 - Eine allgemeine Formel zur Anpassung an Randtabellen - Zum Auswahlplan des Mikrozenzus ab 1990 - Hochrechnung des Mikrozenzus ab 1990 - Gewichtung, ein sinnvolles Verfahren in der Sozialwissenschaft? - Gewichtung am Beispiel: Einwohnermeldeamt as opposed to Random direction - Gewichtung bei Umfragen zum politischen Meinungsklima - Quer- und Längsschnittgewichtung des Sozio-ökonomischen Panels - Das ADM-Stichproben-System (Stand 1993).

Zielgruppe
1. Soziologen 2. Statistiker three. Mathematiker four. Umfrageforscher five. Markt- und Mediaforscher

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Histologische Untersuchungen Über Endokarditis Beim Hunde

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Allgemeine und physiologische Chemie der Fette für Chemiker, Mediziner und Industrielle

Excerpt from Allgemeine und Physiologische Chemie der Fette für Chemiker, Mediziner und IndustrielleZu besonderem Danke fühlen wir uns Herrn Dr. Alfred Eisenstein für die mühevolle, sachliche Unterstützung verpflichtet. concerning the PublisherForgotten Books publishes thousands of infrequent and vintage books.

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1 Boustedt-Stadtregionen Prof Olaf Boustedt entwickelte in den SOer- und 60er Jahren ein Stadtregionenmodell, das bereits in der AGLA '64 (Arbeitsgemeinschaft Leseranalyse) zur Ausweisung der Ergebnisse herangezogen wurde und später fur die Stichproben und das Redressement. 000 Einwohner angesetzt. 000 Einwohner nicht unterschreiten. Kurt Behrens 31 Kernstadt und Ergänzungsgebiet werden über die Einwohner-Arbeitsplatz-Dichte (EAD: Einwohner + Beschäftigte/Fläche) definiert, die hier mindestens 600 Ew und Beschäftigte/qkm betragen muß.

AxSxHxRxGxT mit 7x2x6x31x7x7 = 127596 Zellen im Fall der Haushalts- bzw. der Personenstichprobe. Gerade hierbei entstehen viele Zellen, die in einer Stichprobe unbesetzt bleiben. Dies fuhrt bei Verwendung des Sdl-Verfahrens insbesondere bei der Personenstichprobe zu den bereits in Abschnitt 3 angesprochenen Problemen der erhöhten Verzerrung. Beim MA-Redressement werden nun zwei Prozeduren verwendet, um diesem Problem aus dem Wege zu gehen: Es werden nur Teiltafeln - genauer: zwei- bzw. dreidimensionale Randver- (I) teilungen - berücksichtigt und nach einem (noch zu beschreibenden) Verfahren simultan verrechnet.

MA-Dokumentationen 51 Günter Rothe und Michael Wiedenheck 3. ) erfolgt auch im Mikrozensus oder bei einer Volkszählung; sieht man die hieraus gewonnene Verteilung auf "Zellen" als "exakt" an, so lassen sich Abweichungen hiervon in der tatsächlich realisierten Stichprobe einerseits erklären durch die ohnehin zu erwartenden Zufallsfehler, andererseits aber auch durch Antwortausfälle, etwa dadurch, daß Personen zwar in die Stichprobe gelangten, aber nicht angetroffen wurden oder eine Antwort verweigerten.

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