By Julius Heller

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Read Online or Download Die Krankheiten der Nägel: Speƶielle Dermatologie VIII/2 PDF

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Histologische Untersuchungen Über Endokarditis Beim Hunde

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Allgemeine und physiologische Chemie der Fette für Chemiker, Mediziner und Industrielle

Excerpt from Allgemeine und Physiologische Chemie der Fette für Chemiker, Mediziner und IndustrielleZu besonderem Danke fühlen wir uns Herrn Dr. Alfred Eisenstein für die mühevolle, sachliche Unterstützung verpflichtet. concerning the PublisherForgotten Books publishes millions of infrequent and vintage books.

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Der jetzt gebildete Nagel ist stärker, als der des angeborenen, ist aber immer noch am freien Rande dünner als am Ausgang des Falzes. Die Decke des Falzes ist von dem erstarkenden Nagel etwas aufgerichtet worden. Ein Rest des Eponychium bleibt als eine vordere wulstige Lippe der Falzdecke bestehen. Die vordere Rinne des Fetallebens ist noch immer erkennbar. ltnisse denen des Erwachsenen. anlage in den einzehlen Monaten an den einzelnen Fingern und Zehen. Da auch bei den einzelnen untersuchten gleichalterigen Feten die Verhältnisse nicht immer die gleichen waren, so ergibt sich beinahe die Unmöglichkeit, KÖLLIKERS Ausführungen im Auszuge wieder zu geben l ).

Oalciumphosphat: HAMMARsTEN fand größere Mengen von Calciumphosphat in den Nägeln. Mineralbestandteile sind etwa zu 1 % Carbonate, Phosphate, Calciumverbindungen sind etwas mehr als in der Haut vorhanden. ) nach MULDER zusammenhängen. Aschengehalt: Nach SCHLOSSBERGER 1 %; die entsprechenden Zahlen für andere Horngebilde lauten: Schildpatt 0,3%, Horn 0,7%, Fischbein 1,1 %, Federfahnen 1,8 %, Wolle 2 %. Oystin: BUCHALA berechnete Cystin auf Trockensubstanz 5,15%; dagegen in den Haaren 12,98 bis 19;53 %, in Rinderklauen 5,37 %, in Schweineklauen 2,17 %.

BL bestimmt. Zur Schwefelbestimmung blieb die eingewogene Substanz mit 30 Tropfen konzentrierter Schwefelsäure 12 Stunden stehen; im bedeckten Tiegel 1/2 Stunde erwärmt, 1 Stunde der Säureüberschuß vertrieben, mit 5 Tropfen einer 30%igen Natronlauge abgestumpft, mit 4 g Soda und 0,5 g Natriumnitrat vermischt, 2 Stunden im Wasserbade erwärmt, 1 Stunde im Trockenschrank getrocknet und unter allmählich gesteigerter Temperatur P/2 Stunden bis zum Schmelzen erwärmt. Der Tiegel wurde nachgewaschen und mit dem Waschwasser das Filter ausgewaschen.

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