Promoting Aboriginal Health: The Family Wellbeing by Mary Whiteside, Komla Tsey, Yvonne Cadet-James, Janya

By Mary Whiteside, Komla Tsey, Yvonne Cadet-James, Janya McCalman (auth.)

"Those folks who've labored at the frontline of Aboriginal future health for any size of time comprehend that underneath the outside fact of Aboriginal people's bad healthiness results sits a deeper fact. it really is concerning the value of social and emotional health, and the way this flows from a feeling of keep watch over over one's personal existence. the place this is often missing, because it is in such a lot of Aboriginal households and groups, there's as an alternative indifference and melancholy and a descent into bad way of life offerings and self-destructive behaviours. Our doctors do a superb activity of prescribing medicinal drugs and devising therapy courses yet, to mend the foundation explanations of ill-health, we'd like whatever extra. As Aboriginal humans we have to have a feeling of corporation in our lives, that we aren't stray leaves blowing approximately within the wind. In a be aware, we'd like empowerment".

Dr. Pat Anderson, Chairperson, the Lowitja Institute, Australia's nationwide Institute for Aboriginal and Torres Strait Islander overall healthiness examine.

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Lebensstile, Wohnbedürfnisse und räumliche Mobilität by Nicole Schneider

By Nicole Schneider

Inhalt
Im Zentrum der bevölkerungsrepräsentativen Studie stehenLebensstilgruppen in Ost- und Westdeutschland und das Ausmaß(un-)befriedigter Wohnbedürfnisse im Hinblick auf Wohnlage und Wohnform,Ausstattungen und Einrichtungsweisen sowie Mobilitätsbereitschaft.Wohnungen werden auch Ende der 90er Jahre immer noch nach demLeitbild des ¶familiengerechten¶ Wohnens konzipiert und gebaut. Mitder Pluralisierung der Lebensstile haben sich allerdings die Wohnbedürfnisseim Hinblick auf den Wohnstandort, das Wohnumfeld, die Größe und den Zuschnittder Wohnung stark ausdifferenziert. Daher ist die Wohnungsnachfrage immerschwieriger einzuschätzen. Die mangelnde Transparenz des Zusammenhangs vonLebensweise und Wohnbedürfnissen hat zu einer Aufwertung von Lebensstilansätzenin der Stadt- und Regionalplanung geführt. In der vorliegenden empirischenStudie werden Informationen zum Wohnen in Deutschland, auf repräsentativerBasis nach dem neuen Konzept der Lebensstile aufgeschlüsselt, vorgestellt.Wohnformen und Diskrepanzen zwischen Wohnsituation und Wohnbedürfnissenwerden untersucht. Als Anpassungsstrategie der Wohnsituation an dieLebenssituation steht die räumliche Mobilität im Zentrum des Interesses. Dafür jede Lebensstilgruppe typische Bedarfslagen und Mobilitätsmusterermittelt wurden, hat sich das Lebensstilkonzept als Erklärungsansatz in deraktuellen Stadt- und Regionalforschung bewährt. Die Ergebnisse können auchden Akteuren auf dem Wohnungsmarkt wertvolle Hinweise geben. Aus dem Inhalt: Theoretischer TeilWohnen in West- und OstdeutschlandWohnmobilität - Eine substitute zur Anpassung vonWohnverhältnissen an LebensbedingungenLebensstile und Wohnen Empirischer TeilLebensstilkonzept und OperationalisierungDie ¶dritte Haut¶: Wohnungen der LebensstiltypenWer wohnt wo? Regionale Verteilung von LebensstilenWohnverhältnisse im Vergleich zu WohnbedürfnissenMobilitätsbereitschaft, Mobilitätsverhalten und Alternativen zurMobilität Zusammenfassung und PraxisrelevanzWas hat das Konstrukt Lebensstile

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Ethik und Politik heute: Verantwortliches Handeln in der by Björn Engholm, Wilfried Röhrich

By Björn Engholm, Wilfried Röhrich

Zum Politikum der Ethik Bjorn Engholm/ Wilfried Rohrich Das Katastrophische, darauf haben mahnende Stimmen hinge wiesen, ist zu einer Kategorie geworden, die nicht langer zur Vi sion, sondern derweilen zur Wahrnehmung zahlt. Das ist kaum ubertrieben, denn unsere technisch-industrielle Welt mit ihrer Zuspitzung zahlloser Konflikte birgt Unheilspotentiale in sich: Wir sind der Natur gefahrlicher geworden als sie unsje warfare; wir haben sie so ausgebeutet, verformt und zerstort, dass unser eige nes Uberleben gefahrdet scheint. In dieser Bedrohung helfen weder Hoffnung noch Angst; es bedarf des Muts zum verantwort lichen Handeln. Und da die technologische Potenz kollektiv ist, kann nur kollektive, das heisst politische Macht sie auch bandi gen. Als notwendig erweist sich eine neue Qualitat von Ethik und Politik. Ein Jahrzehnt vor dem Jahr 2000 haben wir - der Minister prasident des Landes Schleswig-Holstein und Professoren der Christian-Albrechts-Universitat - namhafte Vordenker wie Hans Jonas, Karl-Otto Apel und Hans Kung zu einem Kongress nach Kiel eingeladen. Der vorliegende Band bringt Ergebnisse dieser Diskussi

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