Histologische Untersuchungen Über Endokarditis Beim Hunde by Anton Spiegl

By Anton Spiegl

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Computersysteme — Ebenbilder der Natur?: Ein Vergleich der by Claudia Borchard-Tuch

By Claudia Borchard-Tuch

Wir leben im Zeitalter der info und glauben, daß wir mit dem computing device etwas völlig Neues geschaffen haben. Dem ist jedoch nicht so. Seit Millionen von Jahren bilden sich in der Natur informations­ verarbeitende Systeme, die weitaus komplexer als die von Menschen geschaffenen Systeme sind. Worin ähneln und worin unterscheiden sich biologische und künstliche Informationssysteme? Auf diese Frage soll hier eine Antwort gefunden werden. Hierzu werden Berei­ che der Informationsverarbeitung in natürlichen Systemen vorgestellt, zu denen es entsprechende in künstlichen Systemen gibt - Zelle und zellulärer Automat, natürliche und Softwareinfektion, Evolution und genetischer Algorithmus sowie Gehirn und Neuronale Netze. Der anschließende Vergleich läßt übergeordnete Zusammenhänge erken­ nen. Dieses Buch überschreitet Fachgrenzen - u. a. umfaßt es Bereiche der Informatik, der Medizin, der Biologie und der Biochemie und wendet sich in erster Linie an den interessierten Laien. Abschließend Dankeschön: Frau Dr. H. Schuster danke ich herz­ lich für die freundliche Durchsicht des Manuskriptes und ihre wert­ vollen Hinweise. Frau Dr. A. Schulz und dem Verlag Vieweg danke ich vielmals für ihr aufgeschlossenes Entgegenkommen und ihre Mit­ hilfe bei der Verwirklichung dieses Buches. Zusmarshausen, im März 1997 C. Borchard-Tuch V Inhaltsverzeichnis Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 1 details ist überall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 2 Aspekte des Informationsaustauschs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eight 1. three Übersicht über das Folgende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2 Zelle und computing device . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2. 1 Die Zelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2. 1. 1 Die Umwelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 2. 1. 2 Der Informationsaustausch zwischen Zellen . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 2. 1. three Kommunikationsmoleküle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Mathematische Grundlagen der Höheren Geodäsie und by Dr. R. König, Dr. K. H. Weise (auth.)

By Dr. R. König, Dr. K. H. Weise (auth.)

Das vorliegende Werk behandelt denjenigen Teil der mathemati­ schen Geodäsie, in welchem die Erdfigur als schwach abgeplattetes Drehellipsoid mit bekannten Dimensionen, kurz Sphäroid genannt, an­ genommen wird. Im Gegensatz zur "Niederen Geodäsie", wo Teile der Erdoberfläche durch Ebene oder Kugel angenähert werden; spricht guy hier von der "Höheren Geodäsie". Ihre Gegenstände sind -in geometri­ scher Stufenfolge - die Lage beschreibung der Punkte auf dem Sphäroid durch Koordinaten, die geodätische Linie, das geodätische Dreieck und daraus gebildete Ketten und Netze. Demgemäß gliedert sich das Werk folgendermaßen: Der erste Teil enthält in einheitlich organischem Aufbau die kon­ forme Abbildung des Sphäroids auf· Kugel und Ebene und damit die Gewinnung ebener, rechtwinkliger, konformer Punkt-Koordinaten (Ab­ schnitt I bis IX). Besonderes Gewicht wird dabei auf das Studium der Sphäroidabbildungen im Großen gelegt, da nur hierdurch vertiefte Ein­ blicke in die Struktur der Abbildungsfunktionen und ihre analytischen Darstellungsmittel gewonnen werden können. Die Formeln und Ent­ wicklungen werden in einer für den praktischen Gebrauch notwendigen Vielseitigkeit und Vollständigkeit gegeben und im Hinblick auf den Praktiker mit durchaus elementaren Methoden so weit geführt, daß der Anschluß an numerische Rechnungen erreicht wird. Dem gleichen Zweck dienen zahlreiche Koeffiziententabellen, die außerdem eine bequeme Abschätzung der vernachlässigten Reihenglieder erlauben. Die hierbei und in den Rechenbeispielen verwendete Genauigkeit ist durch inter­ nationale Vereinbarungen festgelegt und das Ausgangszahlenmaterial der geodätischen Literatur entnommen.

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Lehrbuch der: Arzneimittellehre und Arzneiverordnungslehre: by H. von Tappeiner

By H. von Tappeiner

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Ehrenamtlichkeit in Palliative Care: Zwischen by Susanne Fleckinger MA

By Susanne Fleckinger MA

Die Ehrenamtlichkeit in Palliative Care erfüllt wichtige, differenzierte Aufgaben und Funktionen im Rahmen der gesundheitlichen und sozialen Versorgungsstrukturen. Die Herausforderung für die ehrenamtliche Arbeit in Palliative Care besteht darin, sich in den veränderten organisationalen Strukturen zu positionieren und diese mit Blick auf eine hospizlich-palliative Sorgekultur zu reflektieren. Susanne Fleckinger versteht Palliative Care als Raum, in dem Ehrenamtlichkeit und Hauptamtlichkeit komplementär präsent sind und aus dessen Mitte für Sterbende und ihre Zugehörigen neue, evidenzbasierte Versorgungsstrukturen entwickelt werden können, welche die demografischen und epidemiologischen Veränderungen und den gesellschaftlichen Wandel berücksichtigen.

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Technologie im Wettbewerb: Von der privaten zur by Helmut Koch

By Helmut Koch

Wie bekannt, wird die in Privatbesitz befindliche Flugzeugindustrie aller Lander bislang als Teil der privaten Wettbewerbswirtschaft der Luftfahrt - auf technisch wissenschaftlicher Wirtschaftsstufe - angesehen. Anscheinend aber stellt der zivile Flugzf;ugbau neuerdings Aufgaben, die das Leistungsvermogen der privaten Flug zeugindustrie deutlich ubersteigen, wie beim Oberschallflugzeug oder large Sonic shipping (SST) der united states; von seinen Entwicklungskosten hat die Regierung der Vereinigten Staaten icht weniger als ninety % ubernommen 1. Die Verwirklichung der britisch-franzosischen Concorde hangt praktisch gleich falls yom Beitrag und der Haltung der beiden Regierungen abo Die Geschichte des Projekts verzeichnet aus verschiedenen Grunden eine Steigerung der Entwicklungs kosten von one hundred fifty bis one hundred seventy Millionen auf 500 Mill. Pfund Sterling 2, eine Mehrbela stung, die - zumal als nicht vorhergesehen - nur die Staaten tragen konnten. Aus schlaggebend ist die Tatsache, daB es die beiden Regierungen sind, die uber eine Teilnahme am Concorde-Projekt entscheiden. Weder die franzosische Firma Sud Aviation noch die British plane company noch auch der franzosische oder britische Staat allein sieht sich zu seiner Realisierung in der Lage.

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