Erlebte Aufgabenschwierigkeit bei der Unterrichtsplanung: by Claudia Gassmann

By Claudia Gassmann

Trotz Abmilderung der Datenkrise in der Lehrerbildung liegen bis dato kaum gesicherte Befunde zur Wirksamkeit von Praktika in der universitären section vor. Claudia Gassmann untersucht retrospektiv das reale Unterrichtsplanungsverhalten angehender Lehrpersonen am Praktikumsstandort Hildesheim. Insbesondere die inhaltsanalytische Herausarbeitung subjektiver studentischer Schwierigkeiten mit unterrichtsplanerischen Aufgaben leistet einen Beitrag zur Begründung für den derzeit eher als defizitär beklagten „Outcome“ universitärer Praxisphasen.

Show description

Read More

Kurspraktikum der allgemeinen und anorganischen Chemie by Armin Schneider, Jürgen Kutscher

By Armin Schneider, Jürgen Kutscher

Die vorliegende experimentelle Einflihrung in die allgemeine und anorganische Chemie ist aus Arbeitsanweisungen entstanden, die wir erstmals 1963 flir das chemische Praktikum entworfen haben, an dem bevorzugt Hiittenleute, Physiker, Geologen und Mineralogen teil­ nahmen. Diese Anleitungen wurden praktisch alljahrlich - auch im Kontakt mit den Studierenden selbst - neu iiberarbeitet, erganzt und schliel3lich ebenfalls flir das Einftihrungspraktikum flir Studierende der Fachrichtung Chemie verwendet. - Selbstverstandlich konnen diese Arbeitsanleitungen auch flir Lehrveranstaltungen an anderen Instituten (Fachhochschulen etc.) benutzt werden. Ziel und entscheidender Gesichtspunkt dieser experimentellen Obun­ gen warfare: 1. Intensivierung des Unterrichts bei gleichzeitiger zeitlicher Verkiirzung des Praktikums durch eine kursmiifJige Gestaltung, die - nach Ober­ windung anfanglicher Bedenken und Widerstande auf seiten der Studierenden - als besonders vorteilhaft und effizient anerkannt wurde. 2. Betonung quantitativer Gesichtspunkte vom ersten Versuch an, ohne daB phanomenologische Tatsachen zur Gewinnung von Stoffkennt­ nissen vemachliissigt wurden. Wir glauben damit Erfahrungen gesammelt zu haben, die ein neueres "Modell" darstellen und zur Gestaltung anderer "Modelle" bzw. zum Ausbau unserer Konzeption anregen konnen. Insofem werden wir dankbar jede kritische Stimme beriicksichtigen, die unser V orschlag herausfordert. Die Entwicklung der vorliegenden Praktikumskonzeption wurde durch die lebhaft interessierte und durch laufende Diskussionen gefOrderte Mitarbeit vieler Institutsmitarbeiter wesentlich beeinfluBt. Wir nennen mit groBer Dankbarkeit besonders die Namen von Dr. R. BLACHNIK, Dr. R. FORTHMANN, Dr. J. FRENZEL, Dr. R. GEHRKE, Dr. H. A. JOEL, Dr. M. KRETSCHMER, Dr. R. SCHIEDERMAIER und Dr. G. VOGEL.

Show description

Read More

Lehrbuch der Metallkunde des Eisens und der by Franz Sauerwald

By Franz Sauerwald

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Show description

Read More

Die Wirkungen von Gift- und Arzneistoffen: Vorlesungen für by Ernst Frey

By Ernst Frey

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Show description

Read More

Aufbruch in den Weltraum: Grundlagen und Möglichkeiten der by Philip E. Cleator

By Philip E. Cleator

"Aufbruch in den Weltraum" schließt sich an mein Buch "Rockets via house" an, additionally an jenes - wie damals die ausgezeich= nete, aber beharrlich ablehnende Zeitschrift Nature schrieb - "ein wenig voreilige Werk über die Möglichkeiten der Weltraumfahrt mit Raketen", das im Jahr 1936 erschien. In diesen scheinbar schon so weit zurückliegenden Tagen warfare es große Mode, sich über die Rakete und die auf sie gesetzten, an= geblich übertriebenen Hoffnungen lustig zu machen, ein Vorrecht, das sich nicht wenige anmaßten. Inzwischen ist die Rakete aber dank der im Kriege gemachtt>n Anstrengungen ganz gehörig herangewachsen, so daß eine ironische Beurteilung heute genau so unzeitgemäß ist wie einst der Glaube an Hexen und Dämonen. Ja, guy gibt gegenwärtig für die Entwicklung von Raketengeschossen bereits so viel öffentliche Gelder aus, daß guy damit ein Dutzend Reisen nach dem Mond finanzieren könnte, wären die zuständigen Stellen zu solch einem scan geneigt. Trotz weitverbreiteten Mißbrauchs als Waffe - in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - stellt die Rakete nach wie vor das einzige uns bekannte Antriebsmittel dar, das auch im luftleeren Raum funktioniert und daher für die Erschließung des Weltalls unentbehrlich ist. Um ihre Entwicklung für diesen Sonderzweck zu fördern, begrün= dete ich im Jahr 1933 die Britische Interplanetarische Gesellschaft, in der löblichen Absicht, an der Raketenforschung, die damals bereits in anderen Ländern, hauptsächlich in Deutschland und in den united states betrieben wurde, ebenfalls praktisch teilzunehmen.

Show description

Read More

Zur Grippe-Pandemie 1957: Referate und Diskussionen auf by F. O. Höring, E. Eggert, G. Henneberg, A. Koehn, J.

By F. O. Höring, E. Eggert, G. Henneberg, A. Koehn, J. Drescher, H. Raettig

Der Prasident des Bundesgesundheitsamtes hatte fUr den 25. und 26. No vember 1957 die fUr das Gesundheitswesen der Lander zustandigen Minister bzw. deren Referenten sowie eine Reihe weiterer Sachverstandiger zu einer wissen schaftlichen Arbeitstagung iiber die Grippeepidemie 1957 nach Berlin eingeladen. An dieser Konferenz nahmen folgende Personen teil: Frau Dr. R. ALTEVOGT, Hygiene-Institut der Univ. MunsterjWestf. Dr. M. ANTLAUF, Reg. Med. Dir., Gesundheitsbehorde Hamburg Dr. E. BRUGGER, Innenministerium Baden -Wiirttemberg Dr. J. DRESCHER, Wiss. Mitarbeiter im Bundesgesundheitsamt, Robert Koch-Institut, Berlin Frau Dr. E. EGGERT, Wiss. Ratin im Landesmedizinaluntersuchungsamt Berlin Dr. A. HABERNOLL, Min. Rat, Bundesministerium des Innem, Bonn Prof. Dr. W. HAGEN, Prasident des Bundesgesundheitsamtes, Berlin Prof. Dr. G. HENNEBERG, Erster Direktor und Professor beim Bundesgesundheits amt, Robert Koch-Institut, Berlin Dr. W. HOPKEN, Sozialministerium von Niedersachsen, Hannover Prof. Dr. F. O. HORING, Rudolf-Virchow-Krankenhaus, Berlin Dr. H. KARL, Min. Rat, Ministerium des Innem (Nordrhein-Westfalen), Dusseldorf Dr. H. KOCHS, Senat fUr Gesundheitswesen, Berlin Dr. A. KOEHN, Medizinaldirektor, Landesmedizinaluntersuchungsamt, Berlin Dr. W. KREY, Ob. Reg. u. Med. Rat, Ministerium des Innem (Hessen), Wiesbaden Dr. CH. LANGE, Wiss. Mitarbeiter im Bundesgesundheitsamt, Robert Koch-Institut, Berlin Prof. Dr. H. LIPPELT, Tropeninstitut Hamburg Dr. H. MOBEST, Wiss. Mitarbeiter im Bundesgesundheitsamt, Robert Koch-Institut, Berlin Dr. H. F. VON OLDERSHAUSEN, Oberarzt, Rudolf-Virchow-Krankenhaus, Berlin Prof. Dr. HJ. RAETTIG, Wiss. Rat im Bundesgesundheitsamt, Robert Koch Institut, Berlin Dr. okay. D. SCHULZE, Oberfeldarzt, Bundeswehr, Inspektion fUr das Gesundheits- und Sanitatswesen, Bonn, Hardthohe Dr. H. SCHWEINSBERG, Behringwerke AG., Marburg Prof. Dr. WOLFF, Staatl. Institut f. Hygiene und Infektionskrankheiten, Saarbrucken.

Show description

Read More