By D. Aufhäuser

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Allgemeine und physiologische Chemie der Fette für Chemiker, Mediziner und Industrielle

Excerpt from Allgemeine und Physiologische Chemie der Fette für Chemiker, Mediziner und IndustrielleZu besonderem Danke fühlen wir uns Herrn Dr. Alfred Eisenstein für die mühevolle, sachliche Unterstützung verpflichtet. in regards to the PublisherForgotten Books publishes millions of infrequent and vintage books.

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Des Kohlenstoffes. Gerade beim Kohlenstoff namlich ist die chemische Valenz (Vierwertigkeit) in allen Verbindungen scharf ausgepragt, wahrend sie bei anderen Elementen, insbesondere beim Sauerstoff, nicht als eine starre Zahl aufgefaBt werden darf. Es zeigen sich da vielmehr Variationen, die durch die Art des Elements, durch die Temperatur und andere Einflusse bedingt sind. Es ist deshalb sehr wohl moglich, fUr das Kohlenoxyd die Vierwertigkeit des Sauerstoff~s anzunehmen, das ist die Formel C~O Das wurde fUr die Kohlensaure eine unsymmetrische Formel C~O=O nahelegen.

Bei Kohlenoxyd ist eine Dissoziation durch den EinfluB der Temperatur uberhaupt nicht bekannt. Die Dissoziation des Kohlenoxyds nach der Gleichung 2 CO ~ CO 2 ~ C + 38,8 kcal, d. i. die von Lothian entdeckte sog. Hochofenreaktion (RuBabscheidung auf dem Erz in der oberen Zone des Hochofens) erfolgt bei - verbrennungstechnisch - niederen Temperaturen und Gegenwart von katalytisch wirkenden Metallen. Diese Reaktion des Kohlenoxyds kann also nicht wahrend, sondern erst nach der Verbrennung auftreten.

Menge nimmt zu mit der Endtemperatur der EntgaBung. Entgasung bei niederer Endtemperatur ergibt deshalb nur wenig oder gar keinen freien Wasserstoff im Gas (Sehwelgas. Urgas). b) Als Hauptbestandteil in allen Vergasungsprodukten (Generatorgase). da die Vergasung von Kohlenstoff mehr oder weniger immer eine Wassergasbildung ist. Gebundener Wasserstoff ist in allen Brennstoffen enthalten, aueh der Koks entbalt noeh Reste. Von den Bildungsweisen sind techniseh wiehtig nur die Dissoziation des Wassers in Sauerstoff und Wasseratoff: a) Die Dissoziation unter dem EinfluB hoher Temperaturen, d.

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