By Joachim Brock (auth.), Professor Joachim Brock, Professor H. Knauer, Professor B. de Rudder, Professor J. Becker, Dozent K. Klinke (eds.)

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Histologische Untersuchungen Über Endokarditis Beim Hunde

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Allgemeine und physiologische Chemie der Fette für Chemiker, Mediziner und Industrielle

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Retention, zum mindesten vor· iibergehend, iiber den tatsachlichen Bedarf hinaus steigem laBt, wie z. B. aus neben· Tabelle 12. N -Retention derstehender Tabelle nach DANIELS, HUTTON, selben Kinder bei steigendem Eiwei8angebot. KNOTT, WRIGHT, EVERSON und SOOULER N -Retention N-Zufuhr hervorgeht. g/kg g/kg Man darf nur aus solchen Beobach· tungen keine falschen Schliisse ableiten, 0,26 0,010 wie es die Autoren tun, wenn sie aus 0,031 0,30 0,041 dem Wiederabsinken der Retentionszahlen 0,31 0,35--0,39 0,063 bei Steigerung der N·Zufuhr iiber.

Zunachst die Frage, warum eigentlich eine eiweiBreiche Kost im allgemeinen den Stoffwechsel in saurer Richtung verschiebt 1 Nicht wegen der organischen Stoffwechselschlacken! Vergleicht man z. B. "vegetarisch" und "fleischreich", so wird die Minderausscheidung von Hamsaure im ersteren FaIle zum Teil wettgemacht durch eine Mehrausscheidung von Hippursaure (Cellulose I), und auf der anderen Seite vermehrt starkere Fleischzufuhr neben der Hamsaureausscheidung auch die des basischen Kreatinins. Was die anorganischen Bestandteile betrifft, so enthalten Fleisch und Brot in Prozenten ihres Gewichtes etwa ebensoviel anorganische Basen, wie Kartoffeln und viele Gemiise und Friichte.

49, 55 (1930). FINKELSTEIN u. LANGSTEIN: Z. Kinderheilk. 20, 112 (1919). FOLIN and DENIS: J. of bioI. Chem. 11, 253 (1912). GAROT: C. r. Soc. BioI. Paris 101, 1157 (1929). GOEBEL: Z. Kinderheilk. 34, 94 (1922). HARTING u. GAEBLER: J. of bioI. Chem. 04, 579 (1922). HEUPKE: Miinch. med. Wschr. 1934 I, 3, 353. JOHN: Z. Kinderheilk. 01, 794 (1931). KANITZ: Biochem. Z. 244, 249, 234 (1932); 2M, 361 (1933). KLEINSCHMIDT: Mschr. Kinderheilk. 84, 1 (1936). KRAUSS: Dtsch. Arch. klin. Med. 11)0, 13 (1926).

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